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Wetternews vom 30.08.2026


Wechselhaft in den September – Regen und Sonne im Wechsel

Nach dem wechselhaften Wochenende setzt sich der Tiefdruckeinfluss zu Beginn der neuen Woche zunächst fort. Insgesamt bleibt das Wetter in Deutschland in den kommenden Tagen leicht unbeständig, wobei der Norden häufiger von Regen und Schauern betroffen ist als der Süden. Zum Wochenende steigen die Temperaturen deutlich an, bevor am Sonntag insbesondere in der Mitte und im Süden die Gewittergefahr zunimmt.

Montag – Schauer, Gewitter und kräftiger Wind

Zum Wochenstart zeigt sich das Wetter in weiten Teilen Deutschlands wechselhaft. Vor allem im Westen, Nordwesten und Norden ziehen wiederholt Schauer durch, örtlich entwickeln sich auch Gewitter. Diese können von Starkregen, kleinkörnigem Hagel und stürmischen Böen begleitet werden. Im Tagesverlauf greifen die Niederschläge teilweise auf die Mitte und den Osten über.

Im Süden sind nach den nächtlichen Niederschlägen dagegen auch längere trockene Abschnitte möglich. Besonders im südlichen Bayern kann sich zeitweise die Sonne zeigen. Die Höchsttemperaturen liegen im Norden und Westen meist zwischen 19 und 23 Grad, weiter nach Osten und Süden werden etwa 23 bis 26 Grad erreicht. Dazu weht ein lebhafter Südwestwind. Im Westen und Norden sind starke bis stürmische Böen möglich, auf exponierten Bergen auch Sturmböen.

Dienstag – Im Norden weitere Schauer

Am Dienstag konzentriert sich das wechselhafte Wetter vor allem auf den Norden. Dort ziehen wiederholt Schauer durch, vereinzelt sind kurze Gewitter möglich. Auch in der Mitte sowie im Alpenraum können sich einzelne Schauer entwickeln.

In den übrigen Landesteilen bleibt es bei einem Wechsel aus Sonne und Wolken überwiegend trocken. Besonders im Süden gibt es längere freundliche Abschnitte. Die Temperaturen erreichen meist 19 bis 24 Grad, in tieferen Lagen Süddeutschlands sind bis zu 26 Grad möglich. Der Wind kommt überwiegend aus westlichen Richtungen und weht schwach bis mäßig, an der Küste zeitweise frisch bis stark.

Mittwoch – Häufig trocken, Regen an der Nordsee

Zur Wochenmitte beruhigt sich das Wetter in vielen Regionen vorübergehend. Etwas Regen fällt vor allem im Umfeld der Nordsee. Im großen Rest des Landes wechseln sich Sonne und Wolken ab, Niederschläge bleiben meist die Ausnahme.

Die Temperaturen gehen gegenüber dem Vortag etwas zurück. Im Norden und in der Mitte werden etwa 18 bis 23 Grad erreicht, im Süden sind bis zu 25 Grad möglich. Der Westwind bleibt im Norden spürbar und weht an der Küste teils böig. In der Nacht zum Donnerstag nimmt die Niederschlagsneigung im Norden wieder zu, in Nordseenähe können auch einzelne kurze Gewitter auftreten.

Donnerstag – Regen breitet sich im Norden und Osten aus

Am Donnerstag wird es erneut unbeständiger. Im Norden, in der Mitte und im Osten ziehen viele Wolken durch, aus denen zeitweise Regen oder einzelne Schauer fallen. Im Süden und Südwesten sind die trockenen Abschnitte länger, dort kann sich zwischen den Wolken auch häufiger die Sonne zeigen.

Gleichzeitig steigen die Temperaturen wieder etwas an. Abseits der Küsten werden meist 22 bis 26 Grad erwartet, direkt an der See liegen die Höchstwerte um 20 Grad. Auffällig wird erneut der Wind. Aus West bis Südwest frischt er deutlich auf. An den Küsten und in höheren Berglagen sind Sturmböen möglich.

Freitag – Süden mit den besseren Aussichten

Auch am Freitag setzt sich das Nord-Süd-Gefälle fort. Im Norden und Westen ziehen bei wechselnder Bewölkung weitere Regengebiete oder Schauer durch. Weiter südlich nimmt die Niederschlagswahrscheinlichkeit ab. Dort gibt es größere Wolkenlücken und längere trockene Abschnitte.

Mit Höchstwerten zwischen 22 und 27 Grad bleibt es insgesamt warm, an den Küsten werden Werte um 20 Grad erwartet. Der Wind weht mäßig bis frisch aus westlichen Richtungen. An der See sowie auf höheren Berggipfeln können weiterhin stürmische Böen auftreten. In der Nacht zum Samstag klingen die Schauer zunehmend ab, besonders im Süden klart es teilweise auf.

Samstag – Im Süden bis 30 Grad

Am Samstag verstärken sich die Temperaturunterschiede zwischen Nord und Süd. In Norddeutschland halten sich häufig dichte Wolken, gebietsweise fällt etwas Regen. Dort bleiben die Temperaturen mit etwa 20 bis 24 Grad gedämpft.

Von der Mitte bis in den Süden zeigt sich das Wetter dagegen deutlich freundlicher. Sonne und Wolken wechseln sich ab, im Südwesten und Süden scheint die Sonne teilweise auch für längere Zeit. Gleichzeitig gelangt wieder deutlich wärmere Luft nach Deutschland. Die Höchstwerte steigen vielerorts auf 25 bis 30 Grad. Damit ist besonders im Süden noch einmal ein sommerlicher Tag möglich. Der Wind weht meist schwach bis mäßig aus West bis Südwest.

Sonntag – Gewitterrisiko steigt

Für Sonntag nimmt die Unsicherheit der Vorhersage naturgemäß zu. Nach dem derzeitigen DWD-Trend bleibt es besonders in der Mitte und im Süden zunächst sehr warm. Gleichzeitig steigt dort im Tagesverlauf die Wahrscheinlichkeit für Schauer und Gewitter deutlich an. Lokal können auch kräftige Entwicklungen nicht ausgeschlossen werden.

Im Norden dürfte sich das Wetter ebenfalls wechselhaft zeigen. Nach derzeitiger Einschätzung deutet sich damit zum Ende der Woche erneut eine Umstellung an. Während es am Samstag besonders im Süden noch verbreitet sommerlich warm und längere Zeit trocken sein kann, muss am Sonntag wieder häufiger mit Niederschlägen und Gewittern gerechnet werden.


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