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Biowetter für Deutschland am 08.02.2026
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Im Norden:
Das Wetter führt zu vermehrten rheumatischen und asthmatischen Beschwerden, Gelenk-, Muskel-, Glieder- und Narbenschmerzen. Das Wohlbefinden kann durch Kopfweh- und Migräneattacken beeinträchtigt sein. Ein Aufenthalt an der frischen Luft regt die Durchblutung und den Stoffwechsel an, stärkt die Abwehrkräfte und weckt neue Lebensgeister.
Im Osten:
Mit einem erhöhten Blutdruck stehen oftmals Kopfschmerzen und Migräneattacken in Zusammenhang. Auch Kreislaufbeschwerden können das Wohlbefinden beeinträchtigen. Rheumaschmerzen bereiten in den Gelenken, Gliedern und Muskeln Probleme. Ein Wärmeschutz ist daher auf betroffenen Stellen sinnvoll. Erkältungen machen die Runde.
Im Süden:
Ein niedriger Luftdruck kann das Immunsystem schwächen und die Anfälligkeit für Erkältungen und andere Infektionen erhöhen. Der Körper ist möglicherweise weniger in der Lage, Krankheitserreger abzuwehren, was zu einer höheren Krankheitsrate führt.
Im Westen:
Personen mit chronischen Schmerzerkrankungen wie Fibromyalgie berichten häufig über eine Verschlechterung ihrer Symptome bei tiefem Luftdruck. Die erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Wetteränderungen kann die Schmerzwahrnehmung verstärken und das allgemeine Wohlbefinden beeinträchtigen.
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