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Wetternews vom 19.11.2019


Auf nassen Wochenbeginn folgt trocken-trübes Novemberwetter

Tief Ingmar sorgt für einen nass-trüben Wochenstart, doch im weiteren Verlauf gerät Deutschland unter leichten Hochdruckeinfluss, sodass es meist trocken bleibt.

Zu Beginn der neuen Woche hat uns Tief Ingmar, das genau über dem Norden Deutschlands liegt, fest im Griff. So bestimmen zahllose Wolken den Tag und bringen vor allem zwischen dem Südwesten und Nordwesten länger anhaltenden Regen, im Schwarzwald und auf den höchsten Gipfeln der westlichen Mittelgebirge (Pfälzer Wald, Eifel, Rothaargebirge) zeitweise auch Schnee. Zwischen der Kieler Bucht und Sachsen fällt ebenfalls etwas Regen, doch er ist insgesamt deutlich schwächer als in den westlichen Landesteilen. In der Mitte und im Süden bleibt es weitgehend trocken bei einem Mix aus vielen Wolken, Nebel oder Hochnebel und vereinzeltem Sonnenschein. Die Temperaturspanne ist mit Werten zwischen 2 Grad im Schwarzwald und der Eifel und knapp 14 Grad um die Mittagszeit an Neiße und Oder relativ groß. In Frontnähe weht der Wind frisch bis stark, sonst schwach bis mäßig.

Am Dienstag dominieren weiterhin viele Wolken, aus denen aber nur noch ab und zu etwas Regen, in höheren Lagen auch Schnee oder Schneeregen fällt. Größere Lichtblicke gibt es vormittags im Nordosten, nachmittags dann zwischen Saar und Mittelrhein. Die Temperaturen gleichen sich landesweit langsam an und erreichen 0 Grad in den Alpentälern und 9 Grad in der Tiefebene sowie in der Lausitz.

Steigender Luftdruck bestimmt die Wochenmitte. Dadurch beruhigt sich die Wetterlage, und es bleibt größtenteils trocken. Allerdings werden oft Wolken, Nebel und Hochnebel – insbesondere in der ersten Tageshälfte – den Ton angeben und der Sonne nur zeitweise Platz machen. Eine hohe Luftfeuchte und ein schwacher Wind sind die besten Zutaten dafür, dass sich der Nebel regional ganztägig nicht auflöst. Die Höchstwerte kommen nicht über 2 Grad im Bergland und 8 Grad am Oberrhein hinaus.

Bis zum Wochenende ändert sich an der allgemeinen großräumigen Wetterlage nicht allzu viel. Unser Land befindet sich zwischen einem starken Hoch über Russland und einem Tief über den Britischen Inseln. Dadurch geht es bei uns relativ ruhig zu, das heißt mit einem trockenen Mix aus vielen unterschiedlich dichten Wolken sowie zähen Nebel- und Hochnebelfeldern, aber gebietsweise auch mit Sonnenschein. Besonders die höheren Lagen dürften von sonnigen Phasen profitieren, während sich in den Tälern der Nebel oft über die Mittagsstunden hinaus hält. Die Temperaturen erreichen am Donnerstag 2 Grad in höheren Lagen und 11 Grad in der Lausitz, am Freitag 3 Grad an den Alpen und 12 Grad an der Neiße und Oder. Am Samstag stehen uns 3 bis 11, am Sonntag 4 bis 10 Grad bevor.

Erst in der neuen Woche kommt Bewegung in die Wetterlage, denn von Westen nähert sich eine Front mit kompakten Wolken und leichtem Regen. An den Temperaturen ändert sich jedoch nicht viel; sie verharren zwischen 4 und 11 Grad.

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