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Wetternews vom 31.03.2025


Stürmische Nordhälfte und etwas Regen im Nordosten

Heute zeigt sich das Wetter über den Alpen meist stark bewölkt, während die letzten Niederschläge allmählich nachlassen. Von Nordwesten breiten sich dichte Wolkenfelder mit etwas Regen bis in die Mitte des Landes aus. Im Nordosten kann der Regen zeitweise schauerartig verstärkt auftreten. Trocken und freundlicher bleibt es hingegen im Südwesten und westlich des Rheins, wo sich auch längere sonnige Phasen durchsetzen können. Die Temperaturen liegen zwischen kühlen 8 bis 11 Grad im Nordosten und milderen 15 Grad im Südwesten. Der Wind weht mäßig bis frisch aus westlicher bis nordwestlicher Richtung und erreicht in der Nordhälfte teils stürmische Böen, an der Nordsee können einzelne Sturmböen auftreten.In der Nacht zum Montag bleibt es vom Osten bis in den Südosten hinein meist stark bewölkt, stellenweise fällt Regen, in höheren Lagen ab etwa 1200 Metern auch Schnee. Im Norden und Westen hingegen lockert die Bewölkung zunehmend auf, der Regen klingt weitgehend ab. Die Temperaturen sinken auf Werte zwischen 6 und 1 Grad, im Bergland ist mit leichtem Frost zu rechnen. Der Wind flaut deutlich ab.Die Wetteraussichten:Am Montag präsentiert sich der Himmel wechselnd bis stark bewölkt. Die besten Chancen auf sonnige Abschnitte gibt es am Nachmittag im Norden und Westen. In höheren Lagen des sächsischen Berglandes sowie am Alpenrand fällt zeitweise noch Regen oder Schnee, sonst bleibt es meist trocken. Die Tageshöchstwerte reichen von 9 Grad im Osten und Südosten bis 17 Grad am Niederrhein. Im Bergland im Osten und Südosten treten noch einzelne starke bis stürmische Böen aus Nordwest auf, ansonsten weht der Wind meist nur noch mäßig.Am Dienstag überwiegen in Bayern dichte Wolken, im Südosten regnet es zeitweise, in den Hochlagen der Alpen fällt Schnee. Sonst ist es oft heiter bis wolkig, insbesondere im Norden und Westen scheint die Sonne längere Zeit. Die Temperaturen steigen auf 10 bis 19 Grad. Der Wind weht im Norden und in der Mitte meist schwach bis mäßig, im Südwesten hingegen frisch mit starken bis stürmischen Böen vom Schwarzwald bis zum Bodensee, dabei aus nördlichen bis östlichen Richtungen.Der Mittwoch und Donnerstag stehen ganz im Zeichen ruhigen Hochdruckwetters. Meist scheint die Sonne, örtlich kann sich morgens allerdings Nebel bilden. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 14 und 22 Grad. Nachts kühlt es deutlich ab auf 8 bis 0 Grad. Der Wind ist überwiegend schwach, im Südwesten anfangs noch mäßig und stellenweise stark böig, meist aus östlicher Richtung.Ab Freitag wird es wieder wechselhafter: Von Norden her zieht voraussichtlich mehr Bewölkung auf, besonders in der Osthälfte gestaltet sich das Wetter unbeständiger und windiger. Die Temperaturen erreichen 12 bis 20 Grad, nachts sinken sie auf 7 bis 0 Grad.Zwischen Samstag und Montag bleibt das Wetter leicht unbeständig und wechselnd bewölkt. Im Südwesten zeigen sich jedoch auch längere sonnige Phasen. Insgesamt bleiben die Vorhersagen noch mit Unsicherheiten behaftet. Die Höchstwerte bewegen sich zwischen 9 und 16 Grad, in den Nächten kann es mit Tiefstwerten zwischen +6 und -1 Grad frisch bis frostig werden. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, an der Küste auch frisch und stark böig, überwiegend aus nordwestlicher Richtung.

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