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Wetternews vom 25.07.2026


Vor der Hitze kracht es noch einmal! Wo besteht die größte Unwettergefahr?

Nach einer für die meisten sehr angenehmen Wetterwoche wird es von nun an wieder spannend in der Wetterküche: Nach einem ersten kleinen Hitzevorstoß kündigen sich morgen kräftige Gewitter an. Anschließend könnte Deutschland womöglich von der nächsten Rekord-Hitzewelle heimgesucht werden.

Heute wieder über 30 Grad möglich!

Am heutigen Samstag scheint in vielen Regionen durchgehend und weitgehend ungestört die Sonne. Nur im Norden und am Alpenrand verdecken einige Quellwolken den Himmel. Im direkten Nordseeumfeld sind auch ein paar Regentropfen nicht ausgeschlossen. Bei einem leichten Südwestwind werden nun wieder deutlich wärmere Luftmassen aus Frankreich angezapft, sodass das Thermometer in der gesamten Südwesthälfte auf 30 bis 33 Grad steigt. Direkt am Oberrhein sind auch bis zu 35 Grad denkbar. In der Nordosthälfte bleibt es mit 24 bis 29 Grad weiterhin angenehmer.

Kräftige Schauer und Gewitter zum Sonntag: Wo wird's brenzlig?

Morgen präsentiert sich das Wetter in der Südosthälfte zunächst sehr freundlich und trocken. Nur am Alpenrand kommt es immer wieder zu Regenschauern, die sich im Tagesverlauf intensivieren und mit einzelnen Gewittern einhergehen können. Dazu dreht der Wind auf westliche bis nordwestliche Richtungen, sodass wieder feucht-kühle Nordseeluft zu uns gelangt. Diese trifft dabei jedoch auf die sehr warme Luftmasse aus dem Südwesten Europas, sodass es zu heftigen Gewittern kommen kann. Diese treten am Vormittag vor allem im äußersten Nordwesten auf, während sich die Niederschläge im Tagesverlauf schnell südostwärts verlagern. In den Abendstunden besteht nördlich des Mains verbreitet Gewittergefahr, wobei der Schwerpunkt nach den derzeitigen Berechnungen in Brandenburg liegen wird. Dazu werden südlich der Front noch zwischen 27 und 31 Grad erreicht, während bei ständigen Schauern oft nur um die 20 Grad gemessen werden. Auch in der Nacht zum Montag fällt vor allem in der Osthälfte immer wieder Regen, der meist in Form kräftiger Schauer mit Gewitterbegleitung einhergeht.

Auch am Montag noch Gewitter möglich

Am Montag verlagert sich der Schwerpunkt der Regenfälle schließlich immer weiter nach Osten, sodass die stärksten Schauer und Gewitter bereits am Vormittag über Tschechien und Polen ziehen. Dennoch kommt es insbesondere nördlich der Mainlinie und im direkten Umfeld der Alpen häufig zu Regen in Form von Schauern oder länger anhaltendem Landregen. Dies wäre aufgrund der derzeitigen Trockenheit und der bevorstehenden Hitze ein großer Segen für die Natur. Gewitter treten am Montag wohl nur noch im Osten Bayerns sowie in Sachsen und Brandenburg auf. Aus Westen wird es im Laufe des Tages wieder zunehmend freundlicher. Dazu steigen die Temperaturen verbreitet auf 19 bis 25 Grad, während am Oberrhein bis zu 30 Grad möglich sind.

In den darauffolgenden Tagen setzt sich schließlich ein neues Hoch mit flächendeckend deutlich höheren Temperaturen durch.


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