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Wetternews vom 23.09.2019


Zahlreiche Wirbelstürme und Tropentiefs unterwegs

Aktuell herrscht regelrecht Hochbetrieb in Sachen tropische Tiefs und Wirbelstürme. Von Japan über den Nordjemen bis Puerto Rico ist allerlei Ungemach unterwegs. Besonders Japan und Puerto Rico sollen gewappnet sein.

Tropensturm Karen wandert mit einer Zuggeschwindigkeit von 12 bis 13 km/h über die Südsee nordwärts und erfasst in der zweiten Tageshälfte des Dienstags MESZ den Inselstaat Puerto Rico mit Winden von 60 bis 65 km/h, Böen von 80 bis 90 km/h und sintflutartigen Regenfällen. Dabei türmt der Tropensturm 4 bis 5 Meter hohe Wellen auf.

Wie der Weg von Karen in der zweiten Wochenhälfte weitergeht, muss abgewartet werden. Florida könnte ins Visier des Ungeheuers geraten, doch das ist noch unsicher. Auf jeden Fall soll sich nach aktuellen Berechnungen Karen dann zu einem Hurrikan entwickeln und eine Linkskurve in Richtung Nordwesten bis Westen beschreiben.

Unterdessen wirbelt Tropensturm Tapah weiter über den Westpazifik mit einer Zuggeschwindigkeit von 43 km/h nordostwärts und erfasst in der zweiten Tageshälfte des Montags MESZ den Norden Japans mit seiner Insel Hokkaido. Dann stehen Windgeschwindigkeiten von 80 km/h und Böen bis 110 km/h auf dem Plan. Zudem türmt das Ungetüm 8 bis 9 Meter hohe Wellen auf. Bleibt zu hoffen, dass sich die Menschen entlang der Küste in Sicherheit gebracht haben.

Über dem Indischen Ozean ist unterdessen Zyklon Hikaa auf Westkurs mit 23 bis 24 km/h und erreicht in der zweiten Tageshälfte des Dienstags MESZ als Tropensturm mit Windgeschwindigkeiten von 80 km/h, Böen bis 100 km/h, Wellenhöhen von 4 bis 5 Metern und sintflutartigem Regen den Norden des Omans. Dort sind Überschwemmungen zu befürchten.

Und Tropensturm Jerry über dem Westatlantik erfasst zu Beginn des Mittwochs MESZ auf seinem Nordostkurs die Bermuda-Inseln mit Windgeschwindigkeiten von 90 km/h, Böen bis 110 km/h, Wellenhöhen von 6 bis 7 Metern und teils sintflutartigem Regen, wird aber dabei schrittweise schwächer.

Weitere drei Tropentiefs und Wirbelstürme halten sich derzeit über den Meeren auf, betont das Team von wetter.net.

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