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Wetternews vom 22.03.2026
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Vom Frühling in den Spätwinter
Die neue Woche startet mit viel Sonnenschein und angenehmen Temperaturen. Zur Wochenmitte folgt jedoch ein markanter Wetterumschwung: Die Strömung dreht auf Nord, und die Wetterlage stellt sich deutlich um samt Schneefall in den Teilen Deutschlands. Daran wird einmal mehr deutlich, dass wir uns im März befinden einer Zeit, in der bei entsprechender Großwetterlage trotz zuvor sonniger und milder Tage jederzeit winterliche Rückschläge möglich sind.Am Montag stehen wir noch unter dem Einfluss eines Frühlingshochs. Es bleibt trocken, und vielerorts scheint die Sonne, auch wenn sie zeitweise durch dichtere Schleierwolken gedämpft wird. Im Südosten bilden sich im Tagesverlauf zunehmend dichte Quellwolken. An den Küsten und am Alpenrand werden knapp unter 10 Grad erreicht, im Süden und in den Mittelgebirgen bis 13 Grad. Im Flachland steigen die Temperaturen auf bis zu 15 Grad, am Oberrhein auf bis zu 17 Grad.Der Dienstag beginnt verbreitet sonnig. Im Tagesverlauf ziehen aus Nordwesten jedoch dichtere Wolken auf und kündigen den bevorstehenden Wetterumschwung an. Es bleibt zunächst trocken. Die Temperaturen steigen nochmals leicht an und erreichen am Oberrhein knapp 20 Grad, sonst 14 bis 17 Grad. Im Alpenvorland und im wolkigeren Nordwesten bleibt es etwas kühler.Am Mittwoch erreicht uns aus Westen eine Kaltfront mit Regenfällen. Von Sachsen bis Bayern bleibt es zunächst noch trocken und teils sonnig bei milden 16 Grad. Im übrigen Land ist es deutlich kälter und nass mit etwa 8 Grad in den westlichen Mittelgebirgen und rund 10 Grad im Flachland.In der Nacht zum Donnerstag folgen weitere Regenschauer, die in den Mittelgebirgen zunehmend in Schnee übergehen. Zunächst schneit es nur in höheren Lagen, bis zum Morgen sinkt die Schneefallgrenze jedoch deutlich. Der Donnerstag präsentiert sich dann tagsüber sehr wechselhaft und ungemütlich: Regen-, Schnee- und Graupelschauer wechseln sich mit kurzen sonnigen Abschnitten ab, dazu weht ein kräftiger Westwind. In den Alpen schneit es anhaltend. Die Temperaturen bleiben winterlich: In den Mittelgebirgen und im Süden werden kaum 4 Grad erreicht, in den Niederungen maximal 7 Grad. Achtung bei empfindlichen Pflanzen im Garten oder Balkon: In der Nacht wird es verbreitet frostig.Am Freitag ist es im Norden und Westen wieder freundlicher, der Tag startet sonnig oder neblig, zum Nachmittag gesellen sich aber zunehmend Wolken und einzelne Schauer dazu. Im Südosten ist es grau und nass, in den höheren Lagen und am Alpenrand mit Schnee. Die Temperaturen bleiben sehr kühl bei 4 bis 10 Grad. Zum Wochenende ist ein Frühlingscomeback nicht in Sicht. Am Samstag bleibt es im Südosten bei Regen- und Schneefällen mit Temperaturen bis 5 Grad, in den Alpen wächst die Schneedecke weiter. Im Rest des Landes geht es trockener einher, und zwischen Wolkenfeldern kommt auch die Sonne hervor. Die Luft bleibt kühl bei Höchstwerten zwischen 6 und 11 Grad.Am Sonntag könnte sich dann auch im Südosten das Wetter beruhigen, die Sonne wird es aber noch schwer haben. Im Norden und Westen wird es hingegen allmählich milder bei Höchstwerten zwischen 13 und 15 Grad sofern die Sonne sich durchsetzen kann, denn es sind weiterhin viele Wolken und Hochnebelfelder unterwegs. Es bleibt aber voraussichtlich trocken.
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