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Wetternews vom 13.09.2026


Noch ein letztes Mal 30 Grad? Ruhige Herbstwoche mit kurzem Sommer-Comeback!

Nachdem die Temperaturen im ersten Septemberdrittel bereits spürbar zurückgegangen sind, könnte es nun in manchen Landesteilen noch einmal richtig warm werden. Auch die 30-Grad-Marke könnte womöglich ein letztes Mal in diesem Jahr geknackt werden.

Heute oft verregnet, doch der Sommer bleibt in der Nähe

Heute ziehen in den Morgenstunden dichte Wolken im Nordwesten auf, die hier verbreitet für teils kräftigen Regen sorgen. Im Süden beginnt der Tag hingegen noch recht freundlich, bevor sich die Regenwolken bis zum Abend in den Südosten verlagern und währenddessen in vielen Regionen für einige Stunden Dauerregen sorgen. Der Wind weht schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen. Dazu werden maximal 15 Grad im Dauerregen der Mittelgebirge und 26 Grad am Oberrhein erreicht.

Morgen fällt am Vormittag in der Südwesthälfte noch ein wenig Regen, während es im Nordosten überwiegend trocken und sonnig bleibt. Später lockern die Wolken dann überall auf. Bei einem schwachen Wind aus unterschiedlichen Richtungen steigt das Thermometer auf 16 Grad in Schleswig-Holstein und 25 Grad im Südwesten.

Kurzes Sommer-Intermezzo im Südwesten!

Am Dienstag zeigt sich das Wetter landesweit freundlich, und oft scheint über lange Zeiträume die Sonne. Zum Abend ziehen im Nordwesten einige Schauer und Gewitter auf. Der Wind weht mäßig aus südwestlichen Richtungen. Zudem steigen die Höchsttemperaturen noch einmal auf sommerliche 22 Grad an der Ostsee und 30 Grad am Oberrhein.

Am Mittwoch gibt es in der Landesmitte, später auch in der gesamten Südosthälfte, immer wieder Schauer und einzelne Gewitter. Im Nordwesten ist es dagegen oft sonnig und trocken. Bei einem auffrischenden Nordwestwind werden Höchstwerte zwischen 17 Grad in Ostfriesland und 24 Grad in der Lausitz erwartet.

Am Donnerstag fällt im Norden immer wieder Regen, der teilweise länger anhält. In der Landesmitte wechseln sich Schauer mit vielen freundlichen Phasen ab, während südlich des Mains oft die Sonne scheint und Schauer die Ausnahme bleiben. Der Wind weht im Norden kräftig, im Süden eher schwach aus westlichen Richtungen. Bei maximal 15 Grad in den östlichen Mittelgebirgen und 21 Grad am Hochrhein ist es wieder deutlich herbstlicher.

Die Westdrift gewinnt an Fahrt: Sturmlage im Norden möglich!

Am Freitag bleibt es in der Nordhälfte mit einem Wechsel aus vielen kurzen Schauern und sonnigen Abschnitten sehr durchwachsen, während sich im Süden länger die Sonne behaupten kann. Bei einem auffrischenden Westwind steigt das Quecksilber auf 15 Grad in Schleswig-Holstein und 20 Grad an der Bergstraße.

Am Samstag bleibt es im Norden sehr ungemütlich, und neben vielen Regenwolken gibt es nur wenige Wolkenlücken. In der Südhälfte ist es hingegen überwiegend trocken und sonnig. Während im Norden ein stürmischer Westwind weht, gibt es im Süden des Landes kaum Wind. Dazu werden maximal 16 Grad in den höheren Lagen der Mittelgebirge und 23 Grad am Kaiserstuhl erwartet.

Am Sonntag kommt es nördlich der Elbe immer wieder zu teils kräftigen Regenschauern. In den restlichen Regionen bleibt es meist trocken, und vielerorts kann sich die Sonne behaupten. Der Wind weht mäßig, im Norden stark aus nordwestlichen Richtungen. Dazu gibt es Höchsttemperaturen zwischen 16 Grad an der Nordsee und 24 Grad am Oberrhein.


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