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Biowetter für Deutschland am 17.02.2026
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Im Norden:
Die Wetterlage bringt einen beschleunigten Stoffwechsel und erhöhten Blutdruck. Das Wohlbefinden wird durch Kopfweh und Migräne beeinträchtigt. Außerdem muss mit vermehrten rheumatischen Beschwerden gerechnet werden. Die Atemwege werden stärker gereizt. Positiv wirkt sich die Witterung dagegen auf Konzentrations- und Leistungsfähigkeit aus.
Im Osten:
Kalte, feuchte Luft kann Atemwegserkrankungen wie Asthma verschlimmern. Niedriger Luftdruck kann die Atemwege verengen und das Atmen erschweren. Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen spüren diese Effekte besonders stark und können häufiger unter Kurzatmigkeit und Husten leiden.
Im Süden:
Die aktuelle Witterung ruft asthmatische und rheumatische Beschwerden hervor. Dabei werden die Atemwege verstärkt gereizt, Gelenke und Glieder sind schmerzanfälliger als sonst. Das Wohlbefinden lässt zu wünschen übrig, Konzentrations- und Leistungsfähigkeit sind herabgesetzt. Auch der erholsame Tiefschlaf bleibt aus.
Im Westen:
Einige Menschen neigen dazu, bei schlechtem Wetter mehr zu essen, insbesondere kohlenhydratreiche und zuckerhaltige Lebensmittel. Dies kann auf den Versuch zurückzuführen sein, die Stimmung zu heben, da Kohlenhydrate die Serotoninproduktion kurzfristig erhöhen können.
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