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Biowetter für Deutschland am 11.03.2026
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Im Norden:
Schwankungen im Luftdruck können das Immunsystem beeinträchtigen und die Anfälligkeit für Infektionen erhöhen. Der Körper muss mehr Energie aufwenden, um sich an die veränderten Bedingungen anzupassen, was die Abwehrkräfte schwächen kann. Ein geschwächtes Immunsystem ist weniger effizient im Kampf gegen Krankheitserreger, was die Wahrscheinlichkeit für Erkältungen und andere Infektionen erhöht.
Im Osten:
Die Witterung lässt uns gut und erholsam schlafen. Somit sind viele Menschen ausgeruht, munter und fit für den Tag. Die Konzentration ist gesteigert und die Reaktionszeit verkürzt. Als Folge besteht auf den Straßen eine verminderte Unfallgefahr. Rheumatiker und Asthmatiker klagen über Beschwerden.
Im Süden:
Die Schlaftiefe hat nicht ihre sonst übliche Qualität. Daher sind einige Menschen müde und abgespannt im Alltag. Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit bleiben somit unter dem persönlichen Durchschnitt. Vereinzelt treten Kopfschmerzen, Migräne und erhöhter Blutdruck auf.
Im Westen:
Die momentane Witterung regt Körper und Geist an. Der Stoffwechsel läuft beschleunigt ab, der Blutdruck ist erhöht. Wetterfühlige klagen allerdings über Kopfweh und Migräne. Rheumatische Beschwerden in den Gelenken, Muskeln und Gliedern können das Wohlbefinden beeinträchtigen. Auch die Atemwege werden des Öfteren gereizt.
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