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Biowetter für Deutschland am 10.04.2020


Im Norden:
Die Wetterlage stärkt das Wohlbefinden. Menschen, die zu Kopfweh und Migräne neigen, müssen sich jedoch auf vermehrte Beschwerden einstellen. In den kühlen Morgenstunden klagen Rheumatiker über Gelenk-, Glieder-, Muskel- und Narbenschmerzen.

Im Westen:
Die momentane Witterung kann zu niedrigem Blutdruck und verlangsamtem Stoffwechsel führen. Der Tiefschlaf ist wenig erholsam. Kopfschmerzen und Migräne schleichen sich oft ein. Wetterfühlige sollten sich schonen und anstrengende Arbeiten vermeiden.

Im Osten:
Die aktuelle Wetterlage kann zu rheumatischen und asthmatischen Beschwerden, Kopfweh- und Migräneattacken führen. Stoffwechsel und Durchblutung laufen beschleunigt ab. Leistungs- und Konzentrationsvermögen liegen im persönlichen Durchschnitt.

Im Süden:
Mit einem sinkenden Blutdruck sind häufig Kopfschmerzen und Migräne verbunden. Kreislaufprobleme mit Schwindel sind ebenfalls keine Seltenheit. Schlafstörungen führen dazu, dass man sich nicht so gut konzentrieren kann.


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