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Biowetter für Deutschland am 30.03.2017


Im Norden:
Das Wetter führt bei einigen Menschen vermehrt zu Kopfschmerzen und Migräneattacken. Auch Schwindelgefühle können sich einstellen. Das allgemeine Wohlbefinden wird negativ beeinflusst. Nach einem wenig erholsamen Schlaf ist man abgespannt, müde und hat wenig Elan. Dadurch gehen Arbeiten langsamer von der Hand als sonst.

Im Westen:
Rheumatische Erkrankungen bleiben ein Thema. Gelenke und Glieder sind schmerzanfällig und lassen sich nicht so gut wie sonst bewegen. Auch Erkältungen werden durch die Witterung häufig hervorgerufen. Husten, Schnupfen und Heiserkeit stellen die Abwehrkräfte auf die Probe. Kopfweh und Migräne sorgen für Unwohlsein.

Im Osten:
Witterungsbedingt werden Kopfschmerzen und Migräneattacken verstärkt. Wetterfühlige Menschen neigen daher häufig zu Beschwerden. Auch Schwindelgefühle können das allgemeine Wohlbefinden beeinträchtigen. Der Tiefschlaf ist nicht so erholsam wie sonst. Damit sind Leistungseinbußen verbunden. Auf den Straßen nimmt die Unfallgefahr zu.

Im Süden:
Einige Menschen neigen zu hohem Blutdruck, Kopfschmerzen und Migräne. Man benötigt mehr Schlaf als sonst. Dadurch werden die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit gefördert. Oft hat man gute Laune und ist entspannt. Rheumatiker und Asthmatiker klagen allerdings über Beschwerden. Die Gelenke und Glieder sind schmerzanfällig, die Atemwege werden gereizt.


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