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Biowetter für Deutschland am 18.02.2026
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Im Norden:
Die Witterung ruft häufig Erkältungskrankheiten wie Husten, Schnupfen und Halsweh hervor. Daher sollte man die Abwehrkräfte durch eine vitaminreiche Kost weiterhin stärken. Rheumatische Gelenk- und Gliederschmerzen kann man durch einen Wärmeschutz auf den entsprechenden Stellen lindern. Mit einem hohen Blutdruck stehen meist Kopfweh und Migräne in Zusammenhang.
Im Osten:
Nach einem langen und erholsamen Schlaf fühlen sich die meisten Menschen besser als sonst. Sie können sich gut konzentrieren und daher mehr leisten. Auch das Reaktionsvermögen steigt, sodass die Unfallgefahr zurückgeht. Atemwegserkrankungen und Bronchitis breiten sich dagegen weiter aus. Kopfweh und Migräneattacken stehen mit Blutdruckschwankungen in Zusammenhang.
Im Süden:
Die aktuelle Witterung kann oft zu hohen Blutdruckwerten, Kopfschmerzen und Migräne führen. Dagegen ist der Tiefschlaf relativ erholsam. Somit geht man ausgeruht durch den Alltag. Leistung und Konzentration liegen über dem persönlichen Durchschnitt. Aufgrund verkürzter Reaktionszeiten ist die Unfallgefahr auf den Straßen verringert.
Im Westen:
Schlafstörungen bereiten häufiger Probleme. Dadurch ist man im Arbeitsalltag nicht so leistungsfähig wie sonst. Das Konzentrationsvermögen liegt unter dem persönlichen Durchschnitt. Asthmatiker klagen bisweilen über Atemwegsbeschwerden. Rheumatische Gelenkschmerzen sind vor allem morgens ein Thema.
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