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Biowetter für Deutschland am 18.11.2017


Im Norden:
Die Witterung bringt vermehrt rheumatische Beschwerden und damit verbundene Gelenk-, Muskel-, Narben- und Gliederschmerzen. Das allgemeine Wohlbefinden kann durch Kopfweh und Migräne beeinträchtigt sein. Einige Menschen leiden unter Schlafstörungen. Sie gehen unausgeruht und schlecht gelaunt durch den Alltag.

Im Westen:
Die aktuelle Witterung verursacht beschleunigten Stoffwechsel und erhöhten Blutdruck. Rheumatische Beschwerden, Gelenk-, Glieder-, Muskel- und Narbenschmerzen treten verstärkt auf. Die Atemwege werden des Öfteren gereizt. Auf das Leistungsvermögen und die Konzentrationsfähigkeit wirkt sich die Wetterlage dagegen positiv aus.

Im Osten:
Die aktuelle Witterung führt zu verstärktem Stoffwechsel und erhöhtem Blutdruck. Rheumatiker müssen mit vermehrten Gelenk-, Glieder-, Muskel- und Narbenschmerzen rechnen. Zusätzlich plagen Kopfschmerzen und Migräneattacken. Verkürzte Reaktionszeiten vermindern die Unfallgefahr auf Straßen und im Beruf. Das Konzentrationsvermögen ist gut.

Im Süden:
Die Witterung wirkt sich auf Menschen mit einer geschwächten Körperabwehr ebenso wie auf Rheumatiker negativ aus. Die Ansteckungsgefahr mit Viren und Bakterien ist höher als sonst üblich. Der erholsame Tiefschlaf lässt mitunter zu wünschen übrig. Das verringert die Fähigkeit, sich zu konzentrieren und rasch zu reagieren. Auch Leistungseinbußen können die Folge sein.


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