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Biowetter für Deutschland am 18.02.2020


Im Norden:
Die Wetterlage bringt einen beschleunigten Stoffwechsel und erhöhten Blutdruck. Das Wohlbefinden wird durch Kopfweh und Migräne beeinträchtigt. Außerdem muss mit vermehrten rheumatischen Beschwerden gerechnet werden. Die Atemwege werden stärker gereizt. Positiv wirkt sich die Witterung dagegen auf Konzentrations- und Leistungsfähigkeit aus.

Im Westen:
Die derzeitige Witterung führt zu guter Leistungsfähigkeit. Die Reaktionszeit ist verkürzt. Deshalb besteht auf den Straßen eine verminderte Unfallgefahr. Das Risiko für Kopfweh und Migräneattacken ist erhöht. Außerdem muss mit beschleunigtem Stoffwechsel und hohem Blutdruck gerechnet werden. Zudem drohen Erkältungskrankheiten wie Husten und Schnupfen.

Im Osten:
In der aktuellen Luftmasse muss verstärkt mit rheumatischen Beschwerden, Gelenk-, Muskel-, Glieder- und Narbenschmerzen gerechnet werden. Das Wohlbefinden leidet unter Kopfweh und Migräne. Erkältungskrankheiten greifen um sich. Leistungsfähigkeit und Konzentrationsvermögen sind gut, die Reaktionszeit ist verkürzt. Deshalb besteht eine verminderte Unfallgefahr auf Straßen.

Im Süden:
Die derzeitige Wetterlage führt zu einem erhöhten Risiko von rheumatischen Gelenk-, Muskel-, Glieder- und Narbenschmerzen. Stoffwechsel und Durchblutung laufen beschleunigt ab. Deshalb sind Arbeitsleistung und Konzentrationsvermögen gut. Doch Menschen, die zu Migräne neigen, müssen mit verstärkten Beschwerden sowie länger anhaltenden Kopfschmerzen rechnen.


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