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Biowetter für Deutschland am 16.01.2026


Im Norden:
Ein langer und erholsamer Schlaf fördert die Leistung und Konzentration. Dies wirkt sich positiv im Arbeitsalltag aus. Stoffwechsel und Kreislauf werden angeregt. Bei einigen Menschen führt das allerdings zu Kopfschmerzen oder Migräneattacken und einen hohen Blutdruck. Rheumatiker und Asthmatiker klagen über witterungsbedingte Beschwerden.

Im Osten:
Die derzeitige Witterung regt Kreislauf und Stoffwechsel an. Davon profitieren die Leistung und Konzentration. Auch das Reaktionsvermögen bessert sich. Nach einem erholsamen Schlaf ist man ausgeruht und hat viel Elan. Im Arbeitsalltag können sich aber bisweilen Kopfschmerzen und Migräneattacken sowie ein erhöhter Blutdruck einstellen. Vereinzelt bereiten rheumatische Gelenk- und Gliederschmerzen Probleme.

Im Süden:
Die momentane Witterung verstärkt rheumatische und asthmatische Erkrankungen. Gelenke, Glieder und Muskeln sind schmerzanfällig, die Atemwege werden gereizt. Nach einem nicht besonders erholsamen Schlaf sind Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit unterdurchschnittlich.

Im Westen:
Wetterfühlige Menschen neigen unter der Witterung oft zu hohen Blutdruckwerten. Damit sind häufig Kopfweh und Migräne verbunden. Der Tiefschlaf ist hingegen relativ erholsam, sodass man ausgeruht in den Alltag startet. Arbeiten fallen leichter als sonst. Gelenk-, Glieder- und Muskelschmerzen machen vor allem Rheumatikern zu schaffen. Ein Wärmeschutz kann die Beschwerden aber etwas lindern.



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